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28.09.

Neue Artikel abrufbar

Interview mit dem Titel: „Die Fast-Food-Variante der Sozialen Arbeit“ wurde von der Zeitschrift „Zebratl (Ausgabe 5/2005) mit der Schweizer Soziologin und Sozialarbeitswissenschafterin Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi geführt. Frau Staub-Bernasconi spricht über widersprüchliche Zwänge, (teilweise) selbstverschuldete Marginalisierung und falsche Bescheidenheit von Sozialarbeit im 21. Jahrhundert. Wir danken Frau Staub-Bernasconi, dass sie uns dieses Interview zur Verfügung gestellt hat.

„Deprofessionalisierung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit – gegenläufige Antworten auf die Finanzkrise des Sozialstaates oder Das Selbstabschaffungsprogramm der Sozialen Arbeit“ In diesem Beitrag widmet sich Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi drei zentralen Fragen der „Sozialen Arbeit“. Inwiefern trägt die Soziale Arbeit selbst zur Deprofessionalisierung bei? Was ist dem heute dominierenden neoliberalen Zeitgeist mit seinem erstaunlich erfolgreich durchgesetzten theoretisch-codalen Hegemonieansprüchen auf der theoretischen Ebene entgegenzusetzen? Und welche Handlungsspielräume hat die Profession gegenüber den neoliberalen Zumutungen auf der Ebene der Alltagspraxis? Wir danken Frau Staub-Bernasconi, dass sie uns diesen Artikel zur Verfügung gestellt hat.

„Sie haben ein Problem – Soziale Arbeit als Form des Regierens“ ist der Titel einer Debatte zwischen Peter Pantucek und dem Philosophen Ljubomir Bratic über Kontrollmechanismen und -technologien in der Sozialen Arbeit. Einen Aspekt des Problems formuliert Peter Pantucek, gerichtet an Ljubomir Bratic, folgendermaßen: "Was Du in Deinem Statement als generelle Tendenz beschreibst, die Perfektionierung der Steuerung, ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist das gezielte Wegschauen des Staates. Es besteht die Chance, gar nicht mehr wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig werden damit aber auch die Handlungsmöglichkeiten der Nicht-Beachteten radikal eingeschränkt." Erschienen ist diese Diskussion in: FACTS Band 2: Der gläserne Mensch – Europäisierung, FH St. Pölten GmbH. (Hg.), Böhlau Verlag, Wien 2004. Wir danken Herrn Pantucek, dass er uns diesen Artikel zur Verfügung gestellt hat.

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